Strompreise für Neukunden bei rund 25 Cent: Warum die Grundversorgung weiter teuer bleibt

Die Strompreise für Neukunden haben sich im August 2026 wieder deutlich von den hohen Niveaus der Energiekrise entfernt. Mitte August lagen günstige Neuverträge im bundesweiten Durchschnitt bei rund 25 Cent pro Kilowattstunde, während Haushalte in der örtlichen Grundversorgung im Schnitt weiterhin etwa 40 Cent pro Kilowattstunde bezahlen.

Damit öffnet sich zwischen Grundversorgung und Wettbewerbstarifen erneut eine erhebliche Preislücke. Besonders relevant ist das für Haushalte, die seit Jahren beim örtlichen Versorger geblieben sind oder nach einem Umzug automatisch in der Grundversorgung gelandet sind, denn bei einem normalen Jahresverbrauch kann der Unterschied mehrere hundert Euro ausmachen.

Die niedrigeren Neukundenpreise bedeuten allerdings nicht, dass jeder angebotene Stromtarif automatisch günstig oder empfehlenswert ist. Entscheidend sind neben dem effektiven Jahrespreis auch Grundpreis, Arbeitspreis, Preisgarantie, Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist sowie mögliche Bonusbedingungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neukundentarife liegen im August 2026 bei günstigen Angeboten im Durchschnitt bei rund 25 Cent je Kilowattstunde.
  • In der Strom-Grundversorgung werden im bundesweiten Durchschnitt weiterhin ungefähr 40 Cent je Kilowattstunde fällig.
  • Bei 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann die Preisdifferenz rechnerisch bei rund 600 Euro im Jahr liegen.
  • Wer in der Grundversorgung ist, kann grundsätzlich mit einer Frist von zwei Wochen kündigen.
  • Ein Vergleich sollte nicht nur den günstigsten Preis berücksichtigen, sondern auch Preisgarantie, Laufzeit, Bonusbedingungen und Grundpreis.

Neukunden profitieren wieder von deutlich niedrigeren Strompreisen

Der Wettbewerbsmarkt für Strom ist im Sommer 2026 deutlich günstiger als die Grundversorgung. Nach aktuellen Marktdaten werden günstige Neukundentarife mit zwölfmonatiger Preisgarantie und unter Berücksichtigung von Boni im bundesweiten Durchschnitt für ungefähr 25 Cent pro Kilowattstunde angeboten. Je nach Wohnort, Verbrauch und Anbieter können die tatsächlich verfügbaren Konditionen allerdings deutlich davon abweichen.

Die Entwicklung zeigt gleichzeitig, wie stark sich Neuverträge und bestehende Tarife inzwischen auseinanderentwickelt haben. Während Anbieter um wechselbereite Kunden konkurrieren und ihre Neukundentarife vergleichsweise schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen können, reagieren Grundversorgungspreise häufig wesentlich langsamer.

Hinzu kommt die unterschiedliche Berechnung der Vergleichswerte. Bei den genannten Neukundenpreisen handelt es sich um auf einen bestimmten Jahresverbrauch umgerechnete Gesamtkosten, bei denen Grundpreis und teilweise auch Boni berücksichtigt werden, sodass ein einzelner angebotener Arbeitspreis nicht direkt mit diesem Durchschnittswert gleichgesetzt werden sollte.

Die Grundversorgung kostet weiterhin rund 40 Cent pro Kilowattstunde

Auf der anderen Seite steht die Grundversorgung. Für einen Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch lagen die durchschnittlichen Kosten Anfang August 2026 bei rund 1.594 Euro im Jahr, was einem effektiven Preis von knapp 40 Cent pro Kilowattstunde entspricht.

Damit bleibt die Grundversorgung trotz inzwischen niedrigerer Einkaufspreise und der Entlastung bei einem Teil der Netzentgelte vergleichsweise teuer. Auch die Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass Sonderverträge häufig niedrigere Preise bieten und selbst der örtliche Grundversorger neben seinem gesetzlichen Grundversorgungstarif oftmals günstigere Sondertarife anbietet.

Für Verbraucher bedeutet das: Ein Anbieterwechsel ist nicht zwingend notwendig, um die Grundversorgung zu verlassen. Es kann bereits ausreichen, beim bisherigen Versorger in einen anderen Tarif zu wechseln, sofern dessen Konditionen im Vergleich konkurrenzfähig sind.

Warum sinkt die Grundversorgung nicht genauso schnell?

Der Strompreis besteht grundsätzlich aus mehreren Bestandteilen. Neben Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelten spielen vor allem die Kosten für Beschaffung und Vertrieb eine entscheidende Rolle, wobei gerade dieser Bereich zwischen den Anbietern und Tarifen unterschiedlich kalkuliert werden kann.

Ein wichtiger Unterschied liegt deshalb im Wettbewerb. Neukundentarife müssen attraktiv genug sein, damit Haushalte überhaupt zu einem neuen Anbieter wechseln, wodurch Unternehmen einen starken Anreiz haben, günstige Beschaffungskonditionen und aggressive Neukundenkalkulationen vergleichsweise schnell in neue Angebote einfließen zu lassen.

Bei der Grundversorgung ist die Situation anders. Wer keinen anderen Liefervertrag abschließt, wird automatisch vom örtlichen Grundversorger beliefert, sodass dieser Tarif eine besondere Auffangfunktion besitzt und nicht ausschließlich als klassisches Wettbewerbsprodukt konzipiert ist. Die Grundversorgung bietet dafür eine hohe Flexibilität, weil der Vertrag jederzeit mit nur zwei Wochen Frist beendet werden kann.

Zusätzlich spielen Beschaffungsstrategien eine Rolle. Energieversorger kaufen Strom nicht ausschließlich kurzfristig an der Börse, sondern sichern benötigte Mengen teilweise langfristig ab, wodurch sinkende Großhandelspreise nicht automatisch und unmittelbar vollständig bei jedem bestehenden Tarif ankommen.

Gerade deshalb kann es gleichzeitig einen günstigen neuen Stromtarif und eine wesentlich teurere Grundversorgung geben. Die aktuellen Börsenpreise allein erklären nicht, welchen Endkundenpreis ein bestimmter Haushalt auf seiner nächsten Rechnung findet.

Der Bundeszuschuss senkt Netzkosten, aber nicht automatisch jeden Tarif

Seit 2026 werden die Übertragungsnetzkosten mit 6,5 Milliarden Euro aus Bundesmitteln bezuschusst. Das entsprechende Gesetz ist am 12. Dezember 2025 in Kraft getreten und soll die Netzentgelte für private Haushalte und Unternehmen dämpfen.

Die Entlastung betrifft allerdings nur einen Teil des gesamten Strompreises. Beschaffung, Vertrieb, regionale Verteilernetzentgelte, Steuern, Umlagen und weitere Kostenbestandteile wirken weiterhin zusammen, sodass aus niedrigeren Übertragungsnetzkosten keine identische Preissenkung bei allen Haushalten und allen Tarifen folgt.

Der Vergleich zwischen Grundversorgung und Neukundentarifen zeigt genau diesen Effekt. Obwohl ein Kostenbestandteil 2026 staatlich entlastet wurde, können Anbieter ihre unterschiedlichen Tarife weiterhin auf Basis ihrer Beschaffungskosten und ihrer eigenen Vertriebskalkulation unterschiedlich bepreisen.

Was bedeutet der Preisunterschied konkret für einen Haushalt?

Bei einem Beispielverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr lässt sich die Größenordnung relativ einfach verdeutlichen. Ein effektiver Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde entspricht ungefähr 1.000 Euro Jahreskosten, während bei 40 Cent etwa 1.600 Euro entstehen.

Der rechnerische Unterschied liegt damit bei ungefähr 600 Euro pro Jahr beziehungsweise 50 Euro pro Monat. Das ist ausdrücklich nur eine Beispielrechnung, denn die tatsächliche Differenz hängt von Wohnort, Verbrauch, Grundpreis, Arbeitspreis, Bonusregelungen und verfügbaren Tarifen ab.

Gerade bei kleinen Haushalten sollte zudem der Grundpreis nicht unterschätzt werden. Ein sehr niedriger Arbeitspreis kann bei geringem Verbrauch durch einen hohen monatlichen Grundpreis teilweise wieder ausgeglichen werden, weshalb für einen aussagekräftigen Vergleich immer die gesamten Jahreskosten betrachtet werden sollten.

Bist du überhaupt in der Grundversorgung?

Viele Verbraucher wissen nicht genau, welchen Vertrag sie tatsächlich besitzen. Ob du in der gesetzlichen Grundversorgung beliefert wirst, kannst du normalerweise deiner letzten Stromrechnung oder deinen Vertragsunterlagen entnehmen, denn dort muss erkennbar sein, ob es sich um einen Grundversorgungsvertrag oder einen Sondervertrag handelt.

Typisch ist die Grundversorgung beispielsweise dann, wenn nach einem Einzug Strom verbraucht wird, ohne zuvor einen anderen Liefervertrag abgeschlossen zu haben. Auch wer noch nie bewusst einen Stromtarif vereinbart oder gewechselt hat, sollte deshalb überprüfen, unter welchen Konditionen die Belieferung tatsächlich erfolgt.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Grundversorgung und Ersatzversorgung. Die Ersatzversorgung greift nur in bestimmten Übergangssituationen und kann maximal drei Monate dauern, beispielsweise wenn ein bisheriger Lieferant ausfällt oder eine Stromlieferung keinem bestehenden Vertrag zugeordnet werden kann.

Lohnt sich der Wechsel aus der Grundversorgung jetzt?

Bei einem Abstand von ungefähr 15 Cent pro Kilowattstunde zwischen günstigen Neukundenangeboten und der durchschnittlichen Grundversorgung spricht vieles dafür, zumindest die eigenen Konditionen zu überprüfen. Ein Wechsel muss trotzdem nicht automatisch die beste Entscheidung sein, denn nicht jedes günstige Lockangebot bleibt über die gesamte Vertragsdauer attraktiv.

Vergleiche deshalb zunächst deinen aktuellen Jahresverbrauch und deine tatsächlichen Jahreskosten mit verfügbaren Alternativen. Besonders wichtig sind der Gesamtpreis im ersten Vertragsjahr, der Preis ohne Boni, die Dauer der Preisgarantie, die Mindestvertragslaufzeit und die Bedingungen für eine spätere Vertragsverlängerung.

Auch ein Sondertarif beim bestehenden Grundversorger kann interessant sein. Wer mit seinem Versorger zufrieden ist und lediglich den hohen Grundversorgungspreis reduzieren möchte, sollte deshalb nicht nur konkurrierende Anbieter, sondern auch alternative Tarife des eigenen Energieunternehmens prüfen.

Was du bei einem neuen Stromtarif prüfen solltest

Ein niedriger Kilowattstundenpreis sollte niemals das einzige Auswahlkriterium sein. Besonders bei Stromtarifen mit hohen Neukunden- oder Sofortboni kann der Preis im ersten Vertragsjahr deutlich attraktiver aussehen als die Kosten nach Wegfall der Vergünstigungen.

Prüfe deshalb vor einem Vertragsabschluss insbesondere folgende Punkte:

  1. Jahresgesamtkosten: Vergleiche immer Arbeitspreis und Grundpreis zusammen.
  2. Preis ohne Bonus: Prüfe, wie teuer der Tarif wäre, wenn Neukunden- oder Sofortboni entfallen.
  3. Preisgarantie: Achte darauf, welche Preisbestandteile tatsächlich von der Garantie umfasst sind.
  4. Vertragslaufzeit: Kürzere Laufzeiten ermöglichen einen früheren erneuten Vergleich.
  5. Kündigungsfrist: Sie entscheidet darüber, wie flexibel du später erneut wechseln kannst.
  6. Anbieterbedingungen: Prüfe Zahlungsweise, Bonusvoraussetzungen und mögliche zusätzliche Gebühren.

Gerade bei derzeit vergleichsweise attraktiven Neukundenpreisen kann eine Preisgarantie sinnvoll sein. Sie schützt jedoch nicht zwingend jeden Bestandteil des Strompreises, weshalb die konkreten Vertragsbedingungen weiterhin entscheidend bleiben.

Aus der Grundversorgung kannst du kurzfristig wechseln

Ein großer Vorteil der Grundversorgung ist ihre Flexibilität. Haushaltskunden können einen Grundversorgungsvertrag jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen kündigen, sodass Verbraucher bei einem attraktiven Alternativangebot normalerweise nicht monatelang auf das Ende einer Vertragslaufzeit warten müssen.

In der Praxis übernimmt der neue Stromanbieter häufig auch die Kündigung beim bisherigen Versorger. Trotzdem solltest du den Zählerstand zum Wechseltermin dokumentieren und die Vertragsbestätigung des neuen Lieferanten kontrollieren, damit Verbrauch und Abrechnung eindeutig voneinander abgegrenzt werden können.

Ein Sonderkündigungsrecht ist für einen normalen Wechsel aus der Grundversorgung nicht notwendig. Die reguläre Kündigungsfrist von zwei Wochen reicht bereits aus.

Warum der Wettbewerb gerade für Grundversorgungskunden wichtig ist

Dass die Preisunterschiede im August 2026 wieder so groß sind, verdeutlicht den Nutzen eines funktionierenden Anbieterwettbewerbs. Bereits 2025 wechselten nach Angaben der Bundesnetzagentur rund 6,7 Millionen Haushalte ihren Stromlieferanten, wobei die Behörde für diese Wechsel insgesamt Einsparungen von rund 280 Millionen Euro ermittelte.

Trotzdem befindet sich weiterhin ein relevanter Teil der Haushalte in der Grundversorgung. Für 2024 lag der Anteil der Stromkunden dort bei rund 23 Prozent, sodass Preisunterschiede zwischen Grundversorgung und Sondertarifen weiterhin Millionen Haushalte betreffen können.

Besonders problematisch ist dabei, dass viele Haushalte die Unterschiede zwischen Grundversorgung und Sondervertrag nicht kennen. Eine Anfang 2026 veröffentlichte Befragung zeigte, dass fast jeder zweite befragte Haushalt die Unterschiede nicht kannte, obwohl die Kosten der Grundversorgung teilweise erheblich höher lagen.

Wie sich die Strompreise weiter entwickeln könnten

Die derzeitigen Neukundenpreise von rund 25 Cent pro Kilowattstunde sind eine Momentaufnahme. Großhandelspreise können sich durch Gaspreise, Wetter, Kraftwerksverfügbarkeit, geopolitische Entwicklungen und die erwartete Stromnachfrage innerhalb relativ kurzer Zeit verändern, sodass heutige Neukundenangebote nicht dauerhaft auf diesem Niveau bleiben müssen.

Gleichzeitig ist nicht garantiert, dass die Grundversorgung dauerhaft bei rund 40 Cent bleibt. Grundversorger können ihre allgemeinen Preise anpassen, müssen Änderungen jedoch öffentlich bekannt machen und ihre Kunden grundsätzlich mit entsprechendem Vorlauf informieren.

Für Verbraucher ist deshalb weniger entscheidend, den theoretisch perfekten Zeitpunkt des Strommarktes zu treffen. Wichtiger ist die Frage, ob der eigene aktuelle Vertrag im Vergleich zu verfügbaren Alternativen noch konkurrenzfähig ist.

Für Grundversorgungskunden ist jetzt vor allem der eigene Preis entscheidend

Die Strompreise für Neukunden zeigen im August 2026, dass attraktive Angebote wieder deutlich unter dem Niveau der Grundversorgung liegen können. Rund 25 Cent pro Kilowattstunde bei günstigen Neuverträgen gegenüber ungefähr 40 Cent in der durchschnittlichen Grundversorgung sind ein Preisabstand, den betroffene Haushalte nicht ignorieren sollten.

Das bedeutet trotzdem nicht, dass jeder sofort zum billigsten Anbieter wechseln sollte. Wer seinen aktuellen Vertrag, Jahresverbrauch und die verfügbaren Angebote miteinander vergleicht und dabei Preisgarantie, Grundpreis, Vertragslaufzeit und Bonusbedingungen berücksichtigt, kann wesentlich besser beurteilen, ob sich ein Wechsel wirklich lohnt.

Gerade Haushalte in der Grundversorgung besitzen dabei einen entscheidenden Vorteil: Sie sind nicht langfristig gebunden. Durch die kurze Kündigungsfrist lässt sich ein geeigneter Zeitpunkt für einen Wechsel vergleichsweise flexibel nutzen.

Häufige Fragen zu Strompreisen und Grundversorgung

Die große Differenz zwischen aktuellen Neukundenangeboten und der Grundversorgung wirft einige praktische Fragen auf. Entscheidend ist dabei immer der konkrete Tarif am eigenen Wohnort, weil bundesweite Durchschnittswerte nur eine Orientierung liefern.

Wie hoch sind die Strompreise für Neukunden im August 2026?

Günstige Neukundentarife liegen Mitte August 2026 im bundesweiten Durchschnitt bei rund 25 Cent pro Kilowattstunde. Je nach Postleitzahl, Jahresverbrauch, Anbieter, Preisgarantie und Bonusbedingungen können die tatsächlich verfügbaren Preise höher oder niedriger ausfallen.

Wie teuer ist die Strom-Grundversorgung aktuell?

Im August 2026 liegt die Grundversorgung im bundesweiten Durchschnitt bei ungefähr 40 Cent pro Kilowattstunde, wenn Grundpreis und Verbrauch auf einen entsprechenden Kilowattstundenpreis umgerechnet werden. Regional bestehen jedoch erhebliche Unterschiede, sodass der Preis auf deiner eigenen Stromrechnung entscheidend ist.

Kann ich die Grundversorgung jederzeit kündigen?

Ja, Haushaltskunden können einen Grundversorgungsvertrag jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Dadurch lässt sich vergleichsweise schnell in einen Sondertarif beim bisherigen Versorger oder zu einem anderen Stromanbieter wechseln.

Ist der günstigste Stromtarif automatisch die beste Wahl?

Nein, denn ein niedriger Preis im ersten Vertragsjahr kann beispielsweise durch hohe Boni entstehen. Zusätzlich sollten Preisgarantie, Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Grundpreis und die Kosten nach Wegfall möglicher Boni berücksichtigt werden.

Muss ich für einen günstigeren Tarif den Stromanbieter wechseln?

Nicht zwingend, denn viele Grundversorger bieten neben der gesetzlichen Grundversorgung eigene Sondertarife an. Deshalb lohnt es sich, sowohl Angebote anderer Stromanbieter als auch alternative Tarife des bisherigen Versorgers miteinander zu vergleichen.

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