Für Sparer ist vor allem die Kombination interessant: Geld, das kurzfristig verfügbar bleiben soll, kann auf dem variabel verzinsten Tagesgeld liegen, während nicht benötigte Beträge für zwölf oder 24 Monate fest angelegt werden können. Allerdings unterscheiden sich Flexibilität, Zinsgarantie und Absicherung deutlich, sodass nicht allein der höchste Zinssatz über die passende Lösung entscheiden sollte.
Das Wichtigste in Kürze
- Scalable Capital erhöht den variablen Tagesgeldzins zum 1. September 2026 von 2,50 % auf 2,60 % p.a.
- Die 2,60 % gelten auf unbegrenztes Tagesgeldguthaben und werden monatlich gutgeschrieben.
- Das neue Festgeld bietet 2,75 % p.a. für zwölf Monate und 3,00 % p.a. für 24 Monate.
- Festgeld kann bereits ab 1 Euro angelegt werden, eine feste Höchstanlagesumme nennt Scalable Capital nicht.
- Beim Festgeld ist das Geld während der Laufzeit gebunden; reguläre vorzeitige Kündigungen und Teilabhebungen sind nicht möglich.
Scalable Capital erhöht den Tagesgeldzins auf 2,60 Prozent
Beim Tagesgeld steigt der variable Zinssatz von bisher 2,50 % auf 2,60 % pro Jahr. Die Erhöhung beträgt damit 0,10 Prozentpunkte und gilt für das Tagesgeldguthaben der Kunden unabhängig davon, ob sie den FREE- oder den kostenpflichtigen PRIME+-Broker nutzen.
Eine Mindesteinlage gibt es nicht und auch die Verzinsung ist nicht auf einen bestimmten Guthabenbetrag begrenzt. Die Zinsen werden taggenau berechnet und monatlich gutgeschrieben, wodurch bereits ausgezahlte Zinsen in den folgenden Monaten ebenfalls mitverzinst werden können.
Wichtig ist allerdings der Zusatz „variabel“. Anders als beim Festgeld garantiert Scalable Capital den Tagesgeldzins nicht für einen bestimmten Zeitraum. Ändert sich das Zinsumfeld, kann die Bank den Zinssatz erneut anheben oder auch reduzieren.
Die Erhöhung folgt auf den Start des eigenen Scalable-Tagesgeldkontos im März 2026. Damals wurde das Angebot mit 2,50 % pro Jahr eingeführt, sodass Scalable den Zinssatz innerhalb weniger Monate erstmals nach oben anpasst.
Wie viel bringt die Erhöhung beim Tagesgeld wirklich?
0,10 Prozentpunkte mehr klingen zunächst nach einer größeren Veränderung, finanziell bleibt der Unterschied zum bisherigen Scalable-Zins jedoch überschaubar. Bei konstantem Zinssatz ergeben sich vor Steuern ungefähr folgende Mehrerträge gegenüber 2,50 %.
| Tagesgeld | Bisher 2,50 % p.a. | Neu 2,60 % p.a. | Mehr pro Jahr |
|---|---|---|---|
| 10.000 € | 250 € | 260 € | 10 € |
| 25.000 € | 625 € | 650 € | 25 € |
| 50.000 € | 1.250 € | 1.300 € | 50 € |
| 100.000 € | 2.500 € | 2.600 € | 100 € |
Die Tabelle ist eine vereinfachte Beispielrechnung ohne Berücksichtigung des monatlichen Zinseszinseffekts und möglicher Steuern. Da der Tagesgeldzins variabel ist, handelt es sich außerdem nicht um einen garantierten Jahresertrag.
Für bestehende Kunden besteht deshalb kein Grund, allein wegen der Zinserhöhung größere Geldbeträge zu verschieben. Wer dagegen noch deutlich weniger als 2,60 % auf seinem bisherigen Tagesgeld erhält, kann die Entwicklung zum Anlass nehmen, die aktuellen Angebote grundsätzlich miteinander zu vergleichen.
Neues Scalable-Festgeld bietet bis zu 3,00 Prozent
Deutlich größer ist die Änderung beim Festgeld, denn Scalable Capital bietet dieses Produkt erstmals an. Zum Start können Sparer zwischen zwei Laufzeiten wählen: zwölf Monate mit 2,75 % pro Jahr oder 24 Monate mit 3,00 % pro Jahr.
Die wichtigsten Konditionen im Überblick:
| Laufzeit | Festzins | Mindestanlage | Höchstanlage |
|---|---|---|---|
| 12 Monate | 2,75 % p.a. | 1 € | keine feste Obergrenze |
| 24 Monate | 3,00 % p.a. | 1 € | keine feste Obergrenze |
Bis zu fünf Festgeldkonten können gleichzeitig geführt werden. Dadurch lässt sich eine größere Summe beispielsweise auf verschiedene Laufzeiten oder mehrere Festgeldanlagen aufteilen, statt das gesamte Geld mit einem einzigen Fälligkeitstermin anzulegen.
Die Kontoeröffnung und Führung sind gebührenfrei. Voraussetzung für die Einzahlung ist ein Scalable-Kundenkonto mit Broker-Verrechnungskonto oder Tagesgeldkonto.
Was 10.000 Euro Festgeld bei Scalable bringen
Beim Festgeld steht der Zinsertrag bereits bei Vertragsabschluss fest. Legst du beispielsweise 10.000 Euro für zwölf Monate zu 2,75 % an, ergibt sich vor Steuern ein Zinsertrag von 275 Euro.
Bei der 24-monatigen Variante mit 3,00 % pro Jahr erhältst du bei 10.000 Euro Anlagebetrag insgesamt 600 Euro Zinsen am Ende der zweijährigen Laufzeit. Bei 50.000 Euro wären es entsprechend 3.000 Euro vor Steuern.
Der höhere Zinssatz der 24-monatigen Variante wird allerdings mit einer doppelt so langen Kapitalbindung bezahlt. Ob die zusätzlichen 0,25 Prozentpunkte gegenüber zwölf Monaten attraktiv genug sind, hängt deshalb auch davon ab, wie wahrscheinlich du das Geld innerhalb der nächsten zwei Jahre benötigst und wie du die weitere Zinsentwicklung einschätzt.
Festgeld bedeutet tatsächlich feste Bindung
Der wichtigste Unterschied zum Tagesgeld liegt nicht beim Zinssatz, sondern bei der Verfügbarkeit. Während du beim Tagesgeld jederzeit auf dein Guthaben zugreifen kannst, ist das in das Scalable-Festgeld eingezahlte Geld während der vereinbarten Laufzeit gebunden.
Nachzahlungen, Teilabhebungen und reguläre vorzeitige Kündigungen sind während der Laufzeit nicht möglich. Gerade der etwas höhere Zinssatz von 3,00 % sollte deshalb nicht dazu verleiten, auch Geld fest anzulegen, das möglicherweise kurzfristig für eine Autoreparatur, eine größere Anschaffung oder andere ungeplante Ausgaben benötigt wird.
Für eine jederzeit verfügbare finanzielle Reserve bleibt Tagesgeld grundsätzlich flexibler. Festgeld eignet sich dagegen eher für Beträge, bei denen bereits heute relativ sicher feststeht, dass sie während der gewählten Laufzeit nicht gebraucht werden.
Achtung bei der automatischen Wiederanlage nach zwölf Monaten
Eine wichtige Besonderheit betrifft das Ende der Festgeldlaufzeit. Bei Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr ist die automatische Wiederanlage bei Scalable zunächst voreingestellt.
Wer die zwölfmonatige Variante nutzt, sollte diese Einstellung deshalb rechtzeitig kontrollieren. Bleibt die automatische Wiederanlage aktiviert, werden ursprünglicher Anlagebetrag und Zinsen nach Steuerabzug am Laufzeitende erneut für dieselbe Laufzeit angelegt – allerdings zum dann gültigen Zinssatz.
Bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr funktioniert es anders. Für das 24-monatige Festgeld erfolgt ohne entsprechende Weisung keine automatische Verlängerung; eine gewünschte Wiederanlage kann bis spätestens einen Kalendertag vor dem Ende der Festgeldanlage eingestellt werden.
Das ist ein Detail, das bei einem reinen Zinsvergleich leicht untergeht. Wer Festgeld abschließt, sollte sich deshalb nicht nur den Fälligkeitstermin notieren, sondern auch prüfen, welche Einstellung zur Wiederanlage hinterlegt ist.
Tagesgeld und Festgeld unterscheiden sich auch bei der Absicherung
Beim Thema Sicherheit lohnt sich ebenfalls ein genauer Blick. Die Formulierung, dass Tages- und Festgeld auf „unbegrenztes Guthaben“ verzinst werden, bedeutet nicht automatisch, dass unbegrenzt hohe Beträge bei einer einzelnen Bank von der gesetzlichen Einlagensicherung erfasst werden.
Beim Scalable-Festgeld wird das Guthaben auf eine oder mehrere Banken verteilt. Die gesetzliche Einlagensicherung beträgt grundsätzlich bis zu 100.000 Euro je Kunde und Bank; zusätzlich kann je nach beteiligter Bank eine freiwillige Einlagensicherung bestehen.
Beim Tagesgeld hängt die Verwahrung zusätzlich vom gewählten Scalable-Modell ab. Mit PRIME+ kann das Guthaben auf bis zu fünf Banken verteilt werden, wodurch nach Angaben von Scalable bis zu fünfmal 100.000 Euro gesetzliche Einlagensicherung möglich sind.
Ohne PRIME+ können Guthaben sowohl bei Scalable oder Partnerbanken als auch in qualifizierten Geldmarktfonds verwahrt werden. Bei Geldmarktfonds greift nicht die klassische gesetzliche Bankeinlagensicherung, sondern es gelten die entsprechenden Schutzstandards für Fondsvermögen.
Gerade bei hohen Guthaben solltest du deshalb nicht allein auf die Prozentzahl schauen. Prüfe zusätzlich im Kundenbereich, wo dein Geld tatsächlich verwahrt wird und welcher Schutz für den jeweiligen Betrag gilt.
Tagesgeld oder Festgeld: Welche Variante passt besser?
Die beiden Angebote verfolgen unterschiedliche Ziele. Ein pauschales „Festgeld ist besser, weil der Zins höher ist“ greift deshalb zu kurz.
Tagesgeld mit 2,60 % kann besser passen, wenn:
- du auf das Geld jederzeit zugreifen möchtest,
- es sich um deinen Notgroschen handelt,
- in den kommenden Monaten größere Ausgaben anstehen könnten,
- du auf möglicherweise steigende Zinsen flexibel reagieren möchtest.
Festgeld mit 2,75 oder 3,00 % kann besser passen, wenn:
- du den Anlagebetrag für zwölf oder 24 Monate sicher nicht benötigst,
- du einen festen Zinssatz bevorzugst,
- du dich gegen mögliche sinkende Tagesgeldzinsen absichern möchtest,
- dir Planbarkeit wichtiger ist als jederzeitige Verfügbarkeit.
Eine Kombination kann ebenfalls sinnvoll sein. Beispielsweise kann die finanzielle Reserve auf Tagesgeld bleiben, während nur der darüber hinausgehende Betrag für einen festgelegten Zeitraum gebunden wird.
Wie attraktiv sind die neuen Scalable-Zinsen?
Die 2,60 % beim Tagesgeld sind angesichts des aktuellen Zinsumfelds ein interessantes Angebot, zumal der Zinssatz nicht auf einen kleinen Aktionsbetrag begrenzt ist. Zum Vergleich: Der Zinssatz der Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank liegt Anfang September 2026 bei 2,25 %, nachdem der EZB-Rat die Leitzinsen im Juni angehoben und im Juli unverändert gelassen hatte.
Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass Scalable aktuell das beste Tagesgeldangebot auf dem deutschen Markt stellt. Andere Banken und Finanzanbieter können insbesondere im Rahmen zeitlich begrenzter Neukundenaktionen höhere Zinsen anbieten, häufig jedoch nur für bestimmte Beträge oder einen begrenzten Zeitraum.
Beim Festgeld gilt das Gleiche. 3,00 % für zwei Jahre sind interessant, entscheidend ist aber, welche vergleichbaren Angebote mit identischer Laufzeit, Einlagensicherung und Anlagehöhe verfügbar sind.
Wer ausschließlich nach dem beworbenen Spitzenzins entscheidet, vergleicht deshalb häufig unterschiedliche Produkte miteinander. Mindestens Zinshöhe, Zinsgarantie, Laufzeit, Einlagensicherung, maximale verzinste Summe und Regelungen am Laufzeitende sollten gemeinsam betrachtet werden.
Was du jetzt prüfen solltest
Wenn du bereits ein Scalable-Tagesgeldkonto nutzt, musst du wegen der Zinserhöhung grundsätzlich nichts neu abschließen. Der relevante Zinssatz beträgt nun 2,60 % pro Jahr, während sich an der täglichen Verfügbarkeit des Guthabens nichts ändert.
Interessierst du dich für das neue Festgeld, sollte zuerst dein Liquiditätsbedarf geklärt sein. Geld, das als Notreserve oder für geplante Ausgaben innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre vorgesehen ist, sollte nicht allein für einen etwas höheren Zinssatz langfristig gebunden werden.
Prüfe außerdem deinen Freistellungsauftrag. Scalable führt Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer grundsätzlich automatisch ab und berücksichtigt einen hinterlegten Freistellungsauftrag.
Besonders bei größeren Anlagebeträgen gehört außerdem die Guthabenverteilung auf die Checkliste. Die Bezeichnung „unbegrenztes Guthaben“ bezieht sich auf die Verzinsung und nicht auf eine unbegrenzte gesetzliche Einlagensicherung bei einer einzigen Bank.
Jetzt wechseln oder zunächst vergleichen?
Allein die Erhöhung von 2,50 auf 2,60 % ist für bestehende Scalable-Kunden keine grundlegende Veränderung. Auf 10.000 Euro macht der Unterschied bei einem unveränderten Zinssatz lediglich rund 10 Euro brutto im Jahr aus.
Interessanter wird die Meldung für Sparer, die ihr Geld aktuell noch nahezu unverzinst oder zu deutlich niedrigeren Konditionen liegen lassen. In diesem Fall kann ein Tagesgeldvergleich zeigen, ob sich mit einem anderen Konto ein spürbar höherer Zinsertrag erzielen lässt.
Beim Festgeld sollte dagegen nicht nur der heutige Zinssatz entscheiden. Wer 24 Monate bindet, sichert sich zwar 3,00 % pro Jahr, verzichtet aber gleichzeitig für zwei Jahre auf die Möglichkeit, über diesen Betrag frei zu verfügen oder bei weiter steigenden Marktzinsen ohne Weiteres zu einem besseren Angebot zu wechseln.
Scalable erweitert sich vom Broker zum Sparanbieter
Die Einführung des Festgeldes ist auch strategisch interessant. Scalable Capital war lange vor allem als digitaler Broker und Anbieter für ETF- und Wertpapieranlagen bekannt, hat sein klassisches Bankangebot seit Erhalt der Vollbanklizenz aber schrittweise ausgebaut.
Nach dem eigenen Tagesgeldkonto folgt nun das Festgeld. Damit konkurriert Scalable zunehmend nicht nur mit anderen Brokern und Neobanken, sondern auch mit Direktbanken, deren Kerngeschäft traditionell Tagesgeld, Festgeld und weitere Sparprodukte umfasst.
Für Verbraucher dürfte dieser Wettbewerb grundsätzlich interessant bleiben. Wenn mehr Anbieter um Tages- und Festgeldkunden konkurrieren, steigt der Druck, attraktive Konditionen anzubieten – allerdings können insbesondere variable Tagesgeldzinsen jederzeit wieder angepasst werden.
Was die neuen Scalable-Zinsen für Sparer bedeuten
Mit 2,60 % Tagesgeld und bis zu 3,00 % Festgeld erweitert Scalable Capital sein Sparangebot sinnvoll. Besonders interessant ist, dass Sparer nun innerhalb derselben Plattform zwischen täglich verfügbarem Guthaben und einer fest verzinsten Anlage für zwölf oder 24 Monate wählen können.
Tagesgeldzinsen jetzt vergleichen
2,60 % sind interessant, müssen aber nicht automatisch das beste aktuelle Angebot sein. Vergleiche Zinssatz, Zinsgarantie, Einlagensicherung und mögliche Aktionsbedingungen miteinander.
Ein sofortiger Wechsel ist deswegen jedoch nicht automatisch notwendig. Beim Tagesgeld bleibt der Zins variabel und beim Festgeld muss der höhere Zinssatz gegen die feste Kapitalbindung abgewogen werden.
Wer ohnehin nach einer neuen Verzinsung für seine Rücklagen sucht, kann die Änderung deshalb gut zum Anlass für einen aktuellen Vergleich nehmen. Entscheidend ist am Ende nicht nur, welcher Anbieter die größte Prozentzahl nennt, sondern welcher Tarif bei Zinshöhe, Verfügbarkeit, Laufzeit und Absicherung zum eigenen Sparziel passt.
Häufige Fragen zu Scalable Tagesgeld und Festgeld
Die neuen Konditionen werfen vor allem Fragen zur Zinsgarantie, Verfügbarkeit und Wiederanlage auf. Die wichtigsten Punkte lassen sich relativ klar voneinander abgrenzen.
Sind die 2,60 % beim Scalable-Tagesgeld garantiert?
Nein. Der Tagesgeldzins von 2,60 % pro Jahr ist variabel und kann künftig verändert werden. Die Zinsen werden taggenau berechnet und monatlich dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.
Sind die Festgeldzinsen garantiert?
Ja. Nach Eröffnung wird der für die gewählte Laufzeit vereinbarte Zinssatz festgeschrieben. Zum Start sind das 2,75 % für zwölf Monate beziehungsweise 3,00 % pro Jahr für 24 Monate.
Kann ich Scalable-Festgeld vorzeitig auszahlen lassen?
Während der regulären Laufzeit ist das Geld fest gebunden. Nachzahlungen, Teilabhebungen und eine reguläre vorzeitige Kündigung sind nicht vorgesehen.
Verlängert sich das Festgeld automatisch?
Bei der zwölfmonatigen Festgeldanlage ist die automatische Wiederanlage zunächst voreingestellt und kann geändert werden. Bei der 24-monatigen Variante erfolgt eine Wiederanlage nur, wenn der Kunde sie entsprechend beauftragt.
Gibt es eine Mindestanlage beim Festgeld?
Die Mindestanlage beträgt lediglich 1 Euro. Scalable nennt keine feste maximale Anlagesumme, allerdings sollten bei höheren Beträgen die konkrete Guthabenverteilung und die Einlagensicherung besonders genau geprüft werden.