Viele denken bei Versicherungen an Dinge, die man anfassen kann: Auto, Wohnung, Handy. Das ist verständlich – aber dein größtes Vermögen ist dein Einkommen. Wenn das wegfällt, wird es nicht nur „enger“, sondern es kippt oft die komplette Finanzlogik: Miete/Rate laufen weiter, Fixkosten bleiben, Rücklagen schrumpfen, und jede Entscheidung wird teurer, weil du unter Druck gerätst.
Berufsunfähigkeit passiert nicht nur durch „Unfälle“. In der Praxis sind es häufig längere Erkrankungen, psychische Belastungen oder körperliche Einschränkungen, die dazu führen, dass der bisherige Job nicht mehr möglich ist. Und genau dann entscheidet nicht der Beitrag, sondern ob deine BU klar definiert, wann sie leisten muss und wie sauber das im Alltag nachweisbar ist.
Der Vergleich hilft dir, aus einem emotionalen Thema eine klare Entscheidung zu machen: Was kostet dich die Absicherung pro Monat – und was sichert sie dir im Ernstfall pro Monat ab? Diese Relation ist der Kern.
