Beim Mietwagenvergleich gewinnt nicht der niedrigste Tagespreis, sondern der Tarif mit den geringsten Gesamtkosten. Viele Angebote sind künstlich billig, weil die entscheidenden Kosten später kommen: Versicherungsupgrade, Zusatzfahrer, Gebühren am Flughafen, Tankregelung oder eine teure Kaution über die Kreditkarte.
Mach es brutal simpel: Gesamtpreis für die gesamte Mietdauer ist deine Basis, nicht der Preis pro Tag. Wenn Angebot A 22 €/Tag kostet, aber vor Ort 180 € Extras anfallen, ist es am Ende teurer als Angebot B mit 27 €/Tag ohne Schalter-Zuschläge. Genau diese Differenz entscheidet, ob du „sparst“ oder dich nur billig fühlst.
Achte zusätzlich auf die Währung und Steuern: Manche Listenpreise wirken niedriger, weil Gebühren und Steuern nicht sauber drin sind. Der Vergleich ist nur dann ehrlich, wenn du auf „inklusive Gebühren“ und „Gesamtpreis“ schaust.
