Internet & DSL Tarife vergleichen

Vergleiche aktuelle Internet- und DSL-Tarife in wenigen Minuten und finde den besten Preis pro Monat. Filtere nach Geschwindigkeit, Laufzeit und Wechselbonus – passend zu deiner Adresse. So siehst du sofort, wo du unnötig zu viel zahlst und welcher Tarif wirklich lohnt.

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So liest du die Ergebnisse richtig (ohne dich zu verrechnen)

Der größte Fehler beim DSL-Vergleich: Du schaust nur auf den „ab“-Preis und übersiehst den Preis nach der Aktion. Ein Tarif für 19,99 € in den ersten 6 Monaten kann danach auf 44,99 € springen – und genau da wird aus „günstig“ plötzlich „teuer“.

Rechne immer den Durchschnitt über die Mindestlaufzeit. Beispiel: 6×19,99 € + 18×44,99 € = 929,76 € in 24 Monaten → im Schnitt 38,74 €/Monat. Der Vergleich lohnt erst, wenn du genau diese Zahl im Kopf hast.

Geschwindigkeit wählen: zu wenig nervt, zu viel kostet jeden Monat

Viele buchen zu viel Speed „damit’s sicher reicht“ – und zahlen jahrelang drauf. Wenn du im Alltag surfst, streamst und Videocalls machst, ist Stabilität wichtiger als Maximalwerte, die abends sowieso nicht ankommen.

Andersrum ist zu wenig Speed ein Geldfresser, weil du irgendwann doch wechselst oder upgraden musst – oft in einen teureren Tarif. Nimm die Geschwindigkeit, die zu deinem Haushalt passt, und spare lieber jeden Monat 5–15 € als „auf Verdacht“ aufzurüsten.

Laufzeit & Kündigungsfrist: hier verlieren Leute das meiste Geld

24 Monate können okay sein – aber nur, wenn du die Kündigungsfrist im Griff hast. Viele verpassen den Zeitpunkt und hängen dann im teuren „Nach-Aktion“-Preis fest, obwohl es längst bessere Angebote gibt.

Praktisch: Nach Abschluss sofort Startdatum, Mindestlaufzeit, Preis nach der Aktion und Kündigungsfrist notieren. Wer das nicht macht, zahlt oft 10–25 € pro Monat zu viel – einfach, weil der Vertrag still weiterläuft.

Die echten Kosten: Anschluss, Versand, Aktivierung, „Service“-Pakete

Der Monatspreis ist nur ein Teil. Was oft reinhaut, sind einmalige Kosten: Anschluss- oder Bereitstellungsgebühr, Versand, Aktivierung, Router-Optionen oder Zusatzpakete, die beim Bestellen „mitrutschen“.

Wenn ein Tarif 5 € günstiger wirkt, aber 70 € Anschlusskosten hat, ist er über 24 Monate schon fast 3 € pro Monat teurer gerechnet. Genau deshalb: immer Gesamtpreis und Durchschnitt vergleichen – nicht nur die erste Zahl.

Bonus & Cashback: nur gut, wenn er wirklich bei dir ankommt

Hohe Wechselboni klingen stark, aber sie sind nur dann ein echter Rabatt, wenn du sie auch bekommst. Häufige Stolperfallen: Bonus erst nach Monaten, Auszahlung nur bei pünktlicher Zahlung oder nur, wenn du nicht vorzeitig wechselst.

Wenn ein Bonus 200 € beträgt, aber erst nach 6–12 Monaten kommt, ist das kein „Sofort-Rabatt“. Behandle ihn wie eine spätere Gutschrift und entscheide trotzdem nach dem durchschnittlichen Monatspreis – sonst kaufst du dir einen teuren Vertrag „für den Bonus“.

Router: Miete ist bequem – aber oft die teure Standardfalle

Routermiete wirkt klein („nur“ ein paar Euro im Monat), aber über 24 Monate summiert sich das schnell. 5 €/Monat sind 120 € in zwei Jahren – dafür bekommst du oft schon ein gutes Gerät.

Miete kann sinnvoll sein, wenn du Austausch und Support willst oder wenn du nur kurz am Anschluss bleibst. Wenn du länger bleiben willst: Prüfe, ob ein eigener Router möglich ist – das spart dauerhaft Geld.

Anbieterwechsel ohne Ausfall: so vermeidest du Chaos und Doppelzahlungen

Der beste Wechsel ist der, bei dem dein neuer Anbieter die Kündigung übernimmt und der Schalttermin sauber abgestimmt ist. Ohne Planung passiert das Gegenteil: kurze Internet-Lücke oder doppelte Zahlung, weil alter und neuer Vertrag gleichzeitig laufen.

Nach dem Abschluss: Bestellbestätigung prüfen, Schalttermin notieren und im Zweifel frühzeitig nachhaken. So verhinderst du, dass der Wechsel zum Stress wird – und du bezahlst nicht aus Versehen zwei Anschlüsse.

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